| Spreading the Disease von Anthrax
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| Rezensionen: | | Auf ihrem zweiten AlbumSpreading The Diseasestellten Anthrax 1985 mit Joey Belladonna einen neuen Vokalisten vor, der den Sound der New Yorker-Mosher die nächsten vier Scheiben lang entscheidend prägen sollte. Höhepunkte gibt es aufSpreading The Diseasehaufenweise zu entdecken. Angefangen vom flotten Opener "A.I.R." und dem Mosher "Madhouse" über die mit einem hervorragenden Aufbau gesegnete Hymne "Armed And Dangerous", der Mitsingnummer "Medusa" bis hin zum sehr schnellen Rauswerfer "Gung-Ho", beweisen Anthrax ein ums andere Mal ihre musikalische Vielfalt. So verwundert es nicht, dass die Spaßvögel um Gitarrist Scott Ian szeneübergreifend Erfolge feiern konnten und auch bei Punk- und Hardcore-Anhängern ihre Hörer fanden.
Dieses Album war der erste Schritt in eine erfolgreiche Zukunft, wo sich die Ostküsten-Metaller mehr und mehr über den Tellerrand hinausbewegten und auch Rap- und Hardcore-Einflüsse in ihren Metal-Sound einstreuten.Spreading The Diseasezählt neben dem DebütFistful Of Metalund dem sehr erfolgreichenAmong The Livingzu den Meisterwerken der fünf Trendsetter. Muss man haben!--Armin Schäfer
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